Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Konfliktprävention mit MhM

 

MhM "Migranten helfen Migranten" kämpft entschieden gegen Vorurteile und setzt sich für ein besseres und gewaltfreies Zusammenleben ein.

Gewaltfreies Zusammenleben zwischen einheimischer Bevölkerung und Migrant/innen

 

Unser Projekt "Konfliktprävention für ein gewaltfreies und friedliches Zusammenleben zwischen einheimischer Bevölkerung und Migrant/innen» setzt bei ethischen und ideellen Grundlagen an:

  • Es geht um Ideen, Haltungen, Wahrheiten
  • Es geht um Weltanschauungen, moralische Überzeugungen, um Herrschafts- und Gesellschaftsmodelle, um legitime Rechtsquellen
  • Es geht um Werte, und damit auch um Kultur, Tradition, Erziehung, um all das also, was subjektiv wichtig und massgebend ist, was eine Person, Gruppe, Ethnie oder Nation im Kern ausmacht
  • Es geht um Identität.

Die Anerkennung universaler Menschenrechte verträgt sich nicht mit der Diskriminierung von Frauen, Schwarzen oder Homosexuellen und von der Erziehung in einem fremden Land. Kompromisse gelten als Verwässerung, wenn nicht als Verrat an der guten Sache und an der Wahrheit. Die gesellschaftliche Bedeutung des Bereichs Konfliktprävention und -lösung nimmt in letzter Zeit immer mehr zu. Besonders Menschen mit Migrationshintergrund aufgrund Rassismus, Diskriminierung, das Aufeinanderprallen von unterschiedlichen Religionen, Wertvorstellungen etc. betroffen sind. Viele von uns erleben Konflikte, Rassismus, Diskriminierung, usw., in verschiedenen Bereichen.


Eine gemeinsame Kommunikation ohne Gewalt



Dialog zwischen Polizei Basel-Stadt und Dunkelhäutigen



Brückenbauen für mehr Arbeitsintegration für isolierte Personen

 

 

Flüchtlinge, Asylsuchende und Migrant/innen sind auf der Stellensuche mehrfach benachteiligt: wegen ihres F- Ausweises, häufiger Absagegrund sind auch fehlende Deutschkenntnisse. Viele Leute mit F-Ausweis, die keine Chance bekommen, besuchen unsere Angebote bei MhM, in der Hoffnung, etwas für die Zukunft ihrer Familien zu bekommen. Das System in der Schweiz kann in einen Teufelskreis führen: ohne Stelle keine Bewilligung und ohne Bewilligung keine Stelle. Daraus resultiert eine Abhängigkeit von der Sozialhilfe, die die Leute resignieren lässt. Sie wissen nicht weiter und fragen sich, was tun. Viele sind überfordert oder werden gar depressiv, was wiederum den Staat viel Geld kostet.

Obwohl Personen mit Ausweis F ohne weiteres arbeiten dürfen, anerkennen viele Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen dies nicht. Unser neues Projekt schafft einen Dialog zwischen Arbeitgeber/innen, Behörden und Stellensuchenden, damit Personen mit F-Ausweis, welche mehr als 5 Jahre keinen Arbeitsplatz finden, bei der Stellensuche unterstützt werden und sich auf dem Arbeitsmarkt leichter integrieren können.

Flüchtlinge, Asylsuchende und Migrant/innen sind auf der Stellensuche mehrfach benachteiligt: wegen ihres F- Ausweises, häufiger Absagegrund sind auch fehlende Deutschkenntnisse. Viele Leute mit F-Ausweis, die keine Chance bekommen, besuchen unsere Angebote bei MhM, in der Hoffnung, etwas für die Zukunft ihrer Familien zu bekommen. Das System in der Schweiz kann in einen Teufelskreis führen: ohne Stelle keine Bewilligung und ohne Bewilligung keine Stelle. Daraus resultiert eine Abhängigkeit von der Sozialhilfe, die die Leute resignieren lässt. Sie wissen nicht weiter und fragen sich, was tun. Viele sind überfordert oder werden gar depressiv, was wiederum den Staat viel Geld kostet.

 

Obwohl Personen mit Ausweis F ohne weiteres arbeiten dürfen, anerkennen viele Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen dies nicht. Unser neues Projekt schafft einen Dialog zwischen Arbeitgeber/innen, Behörden und Stellensuchenden, damit Personen mit F-Ausweis, welche mehr als 5 Jahre keinen Arbeitsplatz finden, bei der Stellensuche unterstützt werden und sich auf dem Arbeitsmarkt leichter integrieren können.


Nach mehreren Jahren Arbeitssuche mit der Hoffnung eine Festanstellung zu finden, damit sie eine Bewilligung bekommen, sind die Betroffenen total demotiviert, frustriert und hoffnungslos. Obwohl einige gut Deutsch sprechen und integriert sind, finden sie trotzdem nichts.

Frage 1: Welche Möglichkeiten gäbe es, diesen Leuten eine Chance zu geben, damit sie wieder Mut fassen und auch die Aussicht auf eine Bewilligung?

 

Frage 2: Besteht die Möglichkeit, dass die Firmen pro Jahr mindestens ein paar Betroffene einstellen oder Praktika sowie Lehrstellen für Jugendliche anbieten?



 

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